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 Unser Team

Die wichtigste Ressource in jedem Betrieb ist das Personal.

Gute Mitarbeitende zu haben ist goldwert. Wir haben ein gutes und supercooles Team!

 

Leitung

Diese drei Köpfe arbeiten hinter den Kulissen und manchmal auch mitten in der Szenerie:

Monika Zeller

Gesamtleitung

Nadja Finger

Stv. Gesamtleitung
Leitung Wohnen

Iljas Zeller

Leitung Arbeit

Wer zieht und wer stösst ist nicht immer ganz klar. Was aber sicher ist, es geht in eine Richtung. Diese Gesichter weisen den Weg:

Bereich Arbeit

Marcel Zobrist

Bereichsleitung Garten und Haus

Fabio Jungen

Arbeitsagogik

 

Administration

Renate Schenk Molina

Finanzen und Administration

 

Bereich Wohnen

Janic von Känel / Andrea Berger

Teamleitung Zentral A

Geraldine in albon / Claudio Wyer

Teamleitung Zentral B

Raffael Fischer / David Glaus / Angela Bangerter

Teamleitung Dezentral

 
 

Alles begann am Küchentisch

 
 

Wenn Nadja ihre Mutter Monika besuchte, wurde viel über die Arbeit gefachsimpelt und dazu Kaffee getrunken. Da beide im Sozialbereich tätig sind, war viel Gesprächsstoff vorhanden und so konnte ein solcher Besuch schon mal ein paar Stunden dauern.

An einem kalten Wintertag haben die beiden beschlossen ihre Idee, ganz flexible Wohnangebote anzubieten, in die Tat umzusetzen. Bis dahin war es immer nur ein „Was wäre, wenn?“ .

 
 

An diesem Tag wurde es jedoch konkreter, nach ein paar Stunden waren mindestens fünf Kaffeetassen geleert und die Idee geboren.

Von nun an wurde am Küchentisch an dieser Idee geschliffen und gehobelt bis eine klare und realistische Vorstellung da war. 

Neben der Wohnschulung, das war klar, musste eine Tagesstuktur vorhanden sein. Die Idee konnte nur funktionieren, so ihre Devise, wenn neben dem Wohnbereich auch sinnstiftende Arbeit vorhanden ist. Was liegt näher als sich mit denen zu verbünden, die man gut kennt und sich für eine Idee begeistern lassen.

Auch wenn Iljas, der jüngste der Familie und gelernter Landschaftsgärtner mit Erfahrung im sozialen Bereich, in dieser Zeit eigentlich nur seine grosse Reise nach Australien im Kopf hatte, stimmte er dem Unterfangen zu, vermutlich ohne genau zu wissen, auf was er sich da einlässt. 

Mit dem Angebot eines guten Freundes, ein Haus für die Umsetzung unserer Idee zu vermieten, war auch diese Hürde genommen. Freunde und andere Familienmitglieder unterstützen sie in so mancher Hinsicht

Schlussendlich führte der eine Schritt zum nächsten und es entstand die Westwind Wohn- und Arbeitsintegration und neben dem privaten nun auch ein berufliches „WIR“.

 

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die fassade war an allem schuld!

Viele Leute fragen uns immer wieder, wie wir auf den Namen Westwind gekommen sind.

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Die meisten von ihnen denken vermutlich, dass wir eine tiefe Verbindung mit dem Westen haben oder suchen nach einer tiefgründigen Erklärung. Jedoch müssen wir euch enttäuschen.

Bei der Besichtigen des Hauses an der Jungfraustrasse erzählte uns der Besitzer, dass er keine gradlinigen Fassadensockel mag und dass Wellen an der Fassade vom Westwind aufgeworfen werden. 

Wir haben diese Wellen nicht nur von beige in grau umgefärbt sondern auch in den Namen aufgenommen. 

Natürlich haben wir ein paar Metaphern auf Lager, die wir mit dem Westwind verbinden können aber schlussendlich war eigentlich nur die Fassade des Gebäudes schuld.

Es tut uns leid, dass die Geschichte nicht so spannend ist wie der Name. 

Mit Stolz können wir aber heute sagen: “Wir finden ihn top auch wenn er polarisiert und sind froh, dass er einfach zu merken ist.“


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Die ersten schritte

 

Nachdem wir alle administrativen Hürden genommen hatten und alle Bewilligungen ins Haus flatterten, konnten wir nun endlich beginnen. Im Arbeitsbereich fiel der Startschuss im April 2011 und im Wohnbereich hauchten im August die ersten vier Bewohner dem Westwind Leben ein.

Im Arbeitsbereich zogen wir ein paar vereinzelte Aufträge an Land und die Garage wurde in eine Gartenwerkstatt umgestaltet. 

Im Wohnbereich standen die ersten grösseren Wohnthemen an und am Wochenende wurde mit den Wohnpartnern etwas unternommen. 

In dieser Zeit half man dort aus, wo Not am Mann/Frau war. Es konnte gut sein, dass Iljas bei den Wohnpartnern einer Sitzungen leitete und Monika im Kundengarten beim Hecken schneiden mithalf. Wenn wir Büroarbeiten erledigten oder etwas ausdrucken wollten, pendelten wir ins Nachbardorf, wo das Büro in unserer Privatwohnung, in einem Zimmer von ca. 6m2, untergebracht war.

Da wir keinen Leistungsvertrag mit dem Kanton hatten, mussten mit dem erarbeiteten Kapital sorgfältig umgangen werden. Anschaffungen mussten gut kalkuliert und viele Einsatzstunden geleistete werden, damit wir sowohl gute Betreuungsleistungen als auch gute Arbeitsresultate liefern konnten. 

 

Dokumente

Hier finden Sie diverse Dokumente, wie Konzepte, Leitbild, Jahresberichte, usw.

Jahresberichte


Konzept / Leitbild / Statuten

Unser Standort

Jungfraustrasse 29
3661 Uetendorf

Tel. 033 221 60 54

info[at]integration-westwind[dot]ch